NATÜRLICHE RESSOURCEN. Natürliche Ressourcen sind Mittel aus. der Natur, die für den Menschen einen. Nutzen darstellen. Dazu zählen die. erneuerbaren und nicht erneuerba-ren Primärrohstoffe für die stoffliche Nutzung, Energieressourcen z. B. Primärrohstoffe für die energetische Nutzung oder strömende Ressourcen wie Erdwärme und.

für Erze, Mineralien, Energierohstoffe wie Öl und Gas etc. stehen. Zu den Ressourcen werden auch Fähig - keiten gezählt, Schadstoffe zu absorbie - ren und damit eine Senkenfunktion der Umweltmedien zu erfüllen. Zusätzlich können auch sogenannte Strömungsener - gien, z. B. Erdwärme, Wind-, Gezeiten- und Sonnenenergie, einbezogen werden.

Dabei landen nicht nur die Lebensmittel selbst im wahrsten Sinne des Wortes in der Tonne, sondern auch die Ressourcen, die zu ihrer Herstellung aufgewendet worden sind. Für einen Apfel, der im Supermarktregal landet, werden beispielsweise 70 Liter Wasser benötigt. Für ein Kilogramm Käse sind es sogar 5.000 Liter.

Inimitable – es erfordert einen gewaltigen Ressourcen- und finanziellen Aufwand die US-weite Versorgung aufzubauen Organized – scheint ein fixer Bestandteil in der Strategie des Unternehmens zu sein Verbreiterung der Wertschöpfungskette Auswirkung auf den Wettbewerbsvorteil: noch lange anhaltender Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen.

Für das Bestehen auf dem Markt kann es für Unternehmen essentiell sein, die eigenen und die der Konkurrenten Wettbewerbsvorteile zu erkennen, um diese beispielsweise im Rahmen des Marketings zielorientiert einzubinden.

Aus den Schwellenressourcen kann jedoch kein Wettbewerbsvorteil abgeleitet werden. Für die Unterscheidung von anderen Unternehmungen und die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen muss ein Unternehmen zusätzlich über einzigartige Ressourcen, wie Patente, innovative Fertigungstechniken und Ähnliches verfügen. Immer stärker rückt in diesem.

Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung verlangt eine schonende Nutzung natürlicher Ressourcen. Ebenso einen verantwortlichen und fairen Umgang mit Menschen sowie den Verzicht auf eine unangemessene Belastung künftiger Generationen. Für viele Menschen steht fest: Es muss sich etwas ändern, im Umgang mit unseren Lebensgrundlagen. Ein Trend.

Auch für Ressourcen wie Rohstoffe, Materialien, Produktkomponenten oder Technologien und Mitarbeiterkompetenzen kann diese Methode wichtige Einsichten und Erkenntnisse liefern, die für strategische, also weitreichende und langfristige Maßnahmen wichtig sind. Darum geht es in den folgenden Abschnitten.

Nach Simon müssen Wettbewerbsvorteile drei Bedingungen genügen: 1. Sie müssen ein für den Kunden wichtiges Leistungsmerkmal betreffen; 2. der Vorteil muß von den Kunden wahrgenommen werden; 3. der Vorteil muß eine gewisse Dauerhaftigkeit besitzen.

Für ihn sind Ressourcen spezifische Kapitalien, die die strukturelle Lebenskonstellation von Menschen bestimmen. Neben dem ökonomischen Kapital richtet Bourdieu seine Aufmerksamkeit vor allem auf das soziale und das kulturelle Kapital.